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 Gefangen im eigenen Zuhause

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May

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BeitragThema: Gefangen im eigenen Zuhause   Fr Jan 31, 2014 8:07 am

Tag 1

Bisherige Handlung:
Der größte Teil der Rudel ist geflohen. Sie suchen neue Reviere. Doch ein kleiner Teil mutiger Wölfe will die Gefangenen nicht aufgeben. Sie treffen sich im südöstlichen Teil des großen Waldes. Und da sie sich auch schon öfters begegnet sind, müssen sie keine Fremden fürchten. Ihnen steht ein sehr anstrengender Weg bevor und was wird sich ihnen eigentlich an ihrem Ziel eröffnen?

Allgemeine Inforationen:
*der Wald bietet ausreichend Wasser (kleine Teiche und Tümpel)
* es gibt viel Wild
* etwa zwei Tage zügiger Fußmarsch um in Nordosten zu gelangen

Wetter und Umweltbedingungen:
*Morgengrauen
*der Nebel beginnt zu verziehen
*die Sonne geht über dem Wolkenlosen Himmel auf und bietet ein spektakuläres Farbenspiel

Plothandlung/Aufgabe:
Jeder User erstellt eine kleine Charakteristik zu jedem teilnehmenden Wolf (z.B: Rang, Familienverhältnisse, prägende Eigenschaften, Bezug zu gefangenen Wölfen,…) mit Bild. Spielt nicht wie die Wölfe sich treffen! Nachdem alle Wölfe vorgestellt wurden beginnt ihr den Plot mit dem Aufbruch Richtung Nordosten. Auf dem Weg dorthin werdet ihr Alpharüde und –fähe sowie auch Betarüde und –fähe bestimmen.

Plotkarte:
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Domi
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BeitragThema: Re: Gefangen im eigenen Zuhause   Sa Feb 01, 2014 7:24 am





Naveed ist ein schmächtiger, 2-jähriger Rüde. Er ist nicht besonders stark, hat jedoch stets all seine Sinne beisammen und verfügt über einen ausgeprägten Instinkt. Seinen zwei gleichaltrigen Gefährten weiß er, zu motivieren. Er ist es auch, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, den Frieden in der Kleingruppe zu wahren.



Verglichen mit Naveed ist Kerem zwar kleiner, aber doch kräftiger. Ist seine Schwester nicht in der Nähe, neigt er zu Arroganz, doch Sasha weiß das zu unterbinden. Kerem ist ein geschickter Jäger, ein protektiver Bruder und übernimmt nach außen hin die Führung dieser Kleingruppe.



Die auf den ersten Blick unscheinbare, junge Fähe hat es faustdick hinter den Ohren! Wachsam und unerschrocken zeigt Sasha ihren Gefährten, wo es lang geht. Die Jagd mag nicht zu ihren Stärken zählen, doch sie kann wahrt in jeder Situation einen kühlen Kopf und weiß, sich zurechtzufinden.



Das Verschwinden der zwei Jahre älteren Fähe fiel gerade diesen drei jungen Wölfen auf, da sie ihre Mentorin ist. Neela hat ihnen nahezu alles gelehrt, was sie heute wissen und können. Im Gegenzug halten sie es für ihre Pflicht, ihr Vorbild wiederzufinden und zu befreien.


„Dann wollen wir mal aufstoßen und ins Horn brechen!“, witzelte Naveed und erntete ein anerkennendes Lachen von Sasha, die bereits einige Schritte vor ihm war. Etwa eineinhalb Schritte hinter ihm machte sich auch Kerem auf den Weg. Der verstand nicht, worauf Naveed anspielte und schnaubte dem anderen Rüden nur zu.
„Was soll das lange Gesicht, Ker? Mach, dass du hinterher kommst! Schwester Neela und all die anderen bauen auf uns.“
Kerem wunderte sich wie so oft, wie der Tonfall seiner Schwester derart freundlich und aufbauend sein konnte, ohne einen gewissen Kommando-Charakter zu verlieren. Er schüttelte bei dem Gedanken den Kopf und zog an Naveed vorbei, um Sasha einzuholen.
Diese blickte hinüber zu den anderen Wölfen, die diese Reise mit ihnen unternahmen. Diese Wölfe waren ihnen weder fremd, noch besonders vertraut. Wer von ihnen mochte wohl während dieses Himmelfahrtskommando, wie Shayna es genannt hatte, die Nerven bewahren, wer die Hoffnung verlieren, wer die Vermissten erreichen? Und wenn sie ankamen, würde es rechtzeitig sein? Was erwartete die Wölfe am Ende ihrer Reise? In welcher Verfassung waren Neela und die anderen Verschleppten?
Sie hätten immer so weiter denken können, doch Naveed wusste, dass diese Art von Gedanken sie aufhalten würden und so sprach er seine Verbündeten an: „Erinnert ihr euch an die Geschichte von den ersten Wölfen?“
Kerems Blick verriet ihm, dass er sich sehr wohl an diese Geschichte erinnerte. Kein Wunder, denn bei den Red Knots' gehörte sie zu einer jener Geschichten, die jeder Jungwolf hören musste. Nur wer die Geschichte der ersten Wölfe kannte, bekam einen Namen, nur wer die Geschichte der Gründerväter kannte, verließ den Bau der Mutter und nur wer das Lied der Ahnen sang, durfte jagen.
All diese Traditionen waren an Naveed ebenso wenig vorübergegangen, wie an seinen Gefährten.
„Wenn die ersten Wölfe all diese Hürden genommen haben, die das Leben ihnen in den Weg warf, dann können wir alle gemeinsam die Verschleppten befreien!“
Sasha hatte nie so sehr in die alten Sagen vertraut, wie er, doch auch ihr gaben sie – oder waren es Naveeds Worte? – Antrieb und den nötigen Mut.

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BeitragThema: Re: Gefangen im eigenen Zuhause   So Feb 02, 2014 2:21 am


Luna ist die Alphafähe des Weisenclan und beschloss nach der Gefangenschaft ihres Gefährten ihn zu befreien. Sie ist eine mutige, aber ruhige Fähe welche niemals unüberlegt handelt. Sie hat sehr viele Kräuterkenntnisse und nutz diese um andere Wölfen zu helfen. Durch ihr Alter ist sie nicht mehr die schnellste oder stärkste, doch ihr Wissen und ihr Wille machen sie zu einer guten Anführerin


Ebenso wie ihre Mutter ist Emily eine große Wölfin. Anderes als ihre Mutter ist sie jedoch ungeduldiger und etwas aufbrausender. Sie handelt schnell unüberlegt, jedoch bringe ihr Bruder und ihre Mutter sie schnell wieder zur Besinnung.



Der letze im Bunde ist Dante, Sohn von Luna. Er ist ein sanfter Riese, welcher jedoch sehr vorsichtig ist. Im Gegensatz zu seiner Schwester ist er ein Taktiker und geht niemals ohne einen Plan los. Wenn seine Schwester aus der Haut fährt weiß er sie wieder zurück auf den Boden zu holen.


Als die Menschen kamen versuchte der Alpha seine Familie zu beschützen und so wurde er Gefangen genommen. Natürlich kann seine Familie das nicht zulassen und so sind sie auf der Suche nach dem großen und doch sehr friedlichem Rüden.



Die kleine Truppe war zusammen mit einigen anderen Wölfen auf der Suche nach den Gefangenen. Die Begrüßung war freundlich und doch angespannt. Nun war der Tag gekommen, sie würden aufbrechen und ihre verlorenen Wölfe suchen und befreien, so zumindest war der Plan. "Dann mal los" sagte Emily beherzt und folgte den anderen Wölfen schnell um nicht hinten dran zu bleiben. Dante schüttelte nun den Kopf und folgte dann im leichten Trab seiner Schwester, die Nachhut bildete Luna. Sie wusste das es ein langer Marsch werden würde und das es schwer werden würde die Wölfe zu befreien und so sparte sie ihre Kräfte ein. Emily kam schnell an der Spitze der Truppe an und lief neben den Wölfen hier. Immer wieder sah sie sich um. Sie hatte sich gestern bereits mit einigen Wölfen unterhalten. Also sprach sie Naveed an. "Die ersten Wölfe? Was meinst du damit?" wollte sie wissen.
Luna und Dante schlossen zu der Gruppe auf und liefen neben Sasha und Kerem her. "Wir müssen uns unsere Kräfte einteilen, es wird ein langer Marsch und ein großes Kraftaufwand" sagte sie den jungen Wölfen. Wahrscheinlich wussten sie es bereits, doch die große Mutter Luna musste es einfach sagen. Es lag in ihrer Natur.

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Night Wolf
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BeitragThema: Re: Gefangen im eigenen Zuhause   So Feb 02, 2014 8:45 am


Shadow ist sehr mutig. Er lässt keine Gelegenheit aus, seine Treue dem Rudel gegenüber zu beweisen. Er ist noch recht jung und verspielt doch wenn es hart auf hart kommt, zeigt er viel Geduld und Erfahrung.


Sitara ist die Schwester des mutigen Rüden. Sie richtet gerne Chaos an, und spielt ihren Rudelkameraden oft Streiche. Sie ist dennoch sehr mutig und liebt das Abenteuer. Sitara weiß sich zu verteidigen und zeigt, wenn auch nicht sehr oft, Respekt vor älteren. Auch wenn sie sich oft als ,,Unerschrockene'' und ,, Angstlose'' Wölfin zeigt, ist sie doch sehr ängstlich und vorsichtig.


Ayumi ist sehr gut mit ihrer Anführerin Reaveni befreundet. Sie ist im Rudel die Beta Fähe. Ayumi ist sehr ruhig und vernünftig. In Kämpfen oder wenn das Rudel in gefahr ist, zeigt sie sehr viel Mut und Erfahrenheit. Im Gegensatz zu den meisten Wölfen des Rudels, greift sie lieber aus dem Hinterhalt an und erstellt erst einen Plan.


Resi ist die Schwester von Shadow und Sitara. Sie ist ebenfalls sehr Mutig, Klug und Geschickt.
Als sie mit ihren Geschwistern auf der Jagd war, rettete sie die beiden vor den Menschen indem sie die Menschen ablenkte und ihren Geschwistern die Flucht ermöglichte.


Als sich Sitara, Shadow und Ayumi zusammen gefunden hatten, liefen sie sofort los. Sie kamen als letztes am Treffpunkt an, was ihnen doch das gefühl vermittelte, die Gruppen aufgehalten zuhaben.
Diese Wölfe waren ihnen alle fremd, doch merkten sie das alle einfach nur ihre verlorenen Wölfe zurück holen wollten. Sie sahen alle dieses Feuer und die Entschlossenheit in den Augen der anderen Wölfe. ,, Glaubst du wir schaffen es, die Wölfe zubefreien?'' fragte Sitara traurig. ,,Natürlich schaffen wir das. Nicht wir alleine aber wir alle zusammen.'' sprach die Erfahrene Ayumi. Shadow nickte bloß. Sie gingen zu der großen Mackenzie Fähe. Sie sah sehr Erfahren aus. ,, welchen wolf habt ihr verloren?'' fragte Ayumi traurig. Ayumi blieb stehen nur Sitara und Shadow gingen weiter durch die Maßen. Shadow blieb plötzlich stehen, und starrte die graue Steppenfähe etwas weiter weg an. Sitara stieß ihn an: ,,Jetzt ist nicht die Zeit hübschen Fähen hinterher zustarren.'' sagte Sitara entshlossen. ,, Ivch starre sie nicht deswegen an. Nur irgendwie kommt sie mir bekannt vor. Sie sieht jung aus, und trotzdem so Erfahren und Stark.'' erklärte Shadow leicht verwirrt. Sitara sah ihn misstrauisch an. Die beiden Geschwister gingen nun zurück zu Ayumi, die immer noch bei der Mackenziefähe stand. Nun trabten alle drei hinter den fremden Wölfen her.

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Domi
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BeitragThema: Re: Gefangen im eigenen Zuhause   Mo Feb 03, 2014 3:52 am

Als Emily offenbar interessiert nach den ersten Wölfen fragte, warf Kerem Sasha einen Blick zu, der sagte
'Hat sie das wirklich getan? Wenn wir schnell genug laufen, hören wir ihn nicht reden.'
und das ist nun wirklich kein alltäglicher Ausdruck. Sie stellte jedoch erleichtert fest, dass Naveed der großen Fähe bedeutete, ihm zum Rand der Gruppe zu folgen. Einerseits hatten sie diese Geschichte so sehr verinnerlicht, dass sie vermutlich hätten mitsprechen können, doch andererseits weckten die alten Sagen der Familie immer wieder dieses Gefühl in jedem von ihnen. Sasha erinnerte sich daran, wie sie selbst zum ersten mal eine Sage erzählt hatte:
Spoiler:
 
Luna riet ihnen, sich ihre Kräfte einzuteilen. Daraufhin nickte Kerem ihr anerkennend zu. Wie oft hatten sie das bereits mit Neela durchgekaut? Wie lange hatte es gedauert, bis jeder von ihnen ein Gefühl für diesen Wolfstrab hatte, die Waage zwischen Tempo und Ausdauer? Es war ihm vorgekommen, als wollte Neela aus allen Teilen des Lebens eine Kunst machen und sowenig er das zugeben würde, wenn er dann begriffen hatte, wie es richtig ging, die Kunst perfektioniert hatte, fühlte jede Faser seines Körpers, dass das, was er tat, was auch immer er tat, natürlich war, richtig war. Wenn er so darüber nachdachte, musste auch das eine Art Tradition in der Familie sein: Neela hatte neben den Sagen auch vieles andere an sie weitergegeben, was sie wiederum von Doyle gelernt hatte und es würde weitergehen. Vermutlich würde Naveeed, vielleicht aber auch Shayna der Generation dieses Jahres als Mentor zugeordnet.
Derweil erklärte Naveed Emily:
„In meinem Rudel gibt es einige Geschichten, die jeder kennen muss. Jeder lernt sie von klein auf von seinem Mentor oder teils schon von der eigenen Mutter. Eine dieser Geschichten ist die der ersten Wölfe.“
Er war sich nicht sicher, ob das alles war, was Emily hatte wissen wollen und aus Vorsicht – er wollte sie nicht mit der ganzen Geschichte überfallen, wenn sie das nicht wollte – unterbrach er sich selbst, um dem Drang zu entkommen, zu erzählen, der fast automatisch einsetzte, sobald er diese Worte aussprach.
Sasha fühlte sich beobachtet und wandte sich um, um die Augen eines Rüden auf sich geheftet zu sehen. Die Mimik-Künstlerin, wie ihr Bruder sie so gern nannte, schoss einen Blick in seine Richtung und sie hoffte, dass nicht nur ihre Familie ihre Blicke lesen konnte.

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BeitragThema: Re: Gefangen im eigenen Zuhause   Di Feb 04, 2014 8:08 am

In Ruhe hörte Emily zu, was Naveed ihr sagte. Sie fand es interessant, konnte damit aber nicht wirklich was anfangen. "Das klingt wirklich spannend. Wie haben keinen solchen Glauben oder Geschichten. Glaubst du was die Geschichten sagen?" wollte sie wissen. Dabei klang sie weder abwärtend noch belustigt, sondern einfach neugierig. Sie konnte sich nicht vorstellen nach einem solchen Glauben zu leben, doch fand sie es spannend. Dadurch entstanden eben viele verschiedene Rudel und noch mehr unterschiedliche Wölfe.
Etwas weiter hinten bemerkten Luna und Dante das auch der Rest der Truppe aufgebrachen war. Shadow schloss zu Luna und Dante auf und sprach sie an. Luna lächelte freundlich. "Sie haben meinen Gefährten, der unser Alpha ist. Und bei euch?" fragte die Wölfin zurück. Dante sah nach vorne und suchte seine Schwester. Er fand sie an der Spitze der Gruppe wie sie sich mit einem anderen Wolf unterhielt. Wie immer hatte er ein wachsames Auge auf sie. Doch scheinbar war diesmal alles ok und so konzentrierte er sich wieder auf der Gespräch welches sich in seiner Umgebung befand. Er hielt sich zurück, da seine Mutter bereits alles sagte. Dante war viel zu konzentriert um sich jetzt groß zu unterhalten. Innerlich ging er all seine Ideen durch um seinen Vater zu retten.

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BeitragThema: Re: Gefangen im eigenen Zuhause   Di März 04, 2014 3:30 am

Ayumi sah die Trauer in den Augen der Mackenziewölfin. ,,Sie haben Resi gefangen. Die Schwester von Shadow und Sitara.''Ayumi senkte den Kopf. ,,Ich hoffe wir finden sie alle gesund und munter wieder.'' sagte Ayumi bedrückt nach einer kurzen Pause. Shadow starrte die graue Steppenwolf fähe immer noch an. ,,Sitara? Kommt dir diese Graue Steppenwolf fähe nicht auch irgendwie bekannt vor?'' fragte Shadow seine Schwester. ,, Ehm... Nein... nicht das ich wüsste. Geh doch zu ihr vielleicht kennt sie dich ja auch.'' antwortete Sitara immer noch misstrauisch. ,, Naja wenn du meinst.'' antwortete Shadow und lief vor um die Graue Steppenwolf Fähe einzuholen. Sitara lief nun neben Ayumi und Luna, sie lauschte dem Gespräch.

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Domi
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BeitragThema: Re: Gefangen im eigenen Zuhause   Di März 04, 2014 7:00 am

Naveed war überrascht, keinen Spott wahrzunehmen, als Emily ihn nach seinem Glauben fragte. Seine beiden Gefährten konnten seine 'kindliche' Überzeugung nicht ernst nehmen.
„Ja, ganz üblich mag das in meinem Rudel auch nicht mehr sein, aber ich glaube an die Sagen. Sie sind nicht mehr zeitgerecht – klar, aber es ist alles übertragbar.“ An dieser Stelle unterbrach er sich. Emily schien bisher nicht abgeneigt, ihm zuzuhören, doch er wollte sie auch nicht überstrapazieren.
Sasha hätte fast gelacht, als ihr überdeutlich klar wurde, dass Shadow ihren Blick entweder nicht verstande hate, oder ihn ignorierte. Denn der Rüde kam nun geradewegs auf sie zu. Immerhin gaffte er sie nicht mehr aus der Entfernung an.
„Shadow, nicht?“, erkundigte sich Kerem, als der andere Rüde sie eingeholt hatte. Er wusste nicht so recht, was er von ihm halten sollte, tendierte jedoch dazu, ihn von Sasha fernzuhalten. Er entschloss sich, diesen Instinkt kurzzeitig zu unterdrücken und zu sehen, was er vorhatte. Wenn ihm der Lauf der Dinge nicht gefiel, konnte schließlich noch immer einschreiten.

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BeitragThema: Re: Gefangen im eigenen Zuhause   Di März 04, 2014 9:03 am

Shadow bemerkte das die anderen Wölfe nicht sehr glücklich über sein hinzukommen sind. Er sah den etwas kleineren, aber doch Kräftigeren Steppenwolf an. ,,Ja. Woher wusstest du das?'' fragte er zögerlich.Er hatte das Gefühl die graue Steppenwolf Fähe, die er aus der entfernung beobachtet hatte, versuchte seinem Blick, den er manchmal bei dem Gespräch, der Steppenwolf Fähe zuwandte, zu endgehen und ihn garnicht erst zu beachten. Er sprach sie aber auch nicht an. Jedenfalls jetzt noch nicht. Er wandte den Blick der Steppenwolf Fähe erneut zu, dann wieder dem Steppenwolf rÜDEN MIT DEM er ein Gespräch führte.

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